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Hegseths Globus für das Büro geht beim Transport zu Bruch

Redaktionelle Szene zum Thema „Hegseths Globus für das Büro geht beim Transport zu Bruch“

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth wollte für sein Büro im Pentagon einen historischen Globus aufstellen lassen, doch die Weltkugel ging beim Transport zu Bruch. Besonders betroffen ist nach dem Vorfall die Antarktis, die bei dem Schaden gelitten hat.

Der Globus sollte an das Modell erinnern, das der frühere US-Präsident Dwight D. Eisenhower als General während des Zweiten Weltkriegs genutzt hatte. Hegseth wollte damit offenbar auf eine historische Anmutung setzen. Stattdessen blieb es bei einer beschädigten Weltkugel, bevor sie überhaupt in seinem Büro ankam.

Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf den Umgang mit der Symbolik im Umfeld des Pentagon-Chefs. Eisenhower gilt in den USA bis heute als prägende Figur des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit. Der geplante Globus sollte offenkundig an diese Tradition anknüpfen, wurde durch den Transportschaden aber unbrauchbar gemacht.

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