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Habsburg fährt in Le Mans auf Rang sechs, Schmid verpasst das Podest knapp

Redaktionelle Szene zum Thema „Habsburg fährt in Le Mans auf Rang sechs, Schmid verpasst das Podest knapp“

Ferdinand Habsburg hat die 24 Stunden von Le Mans im Alpine auf dem sechsten Gesamtrang beendet. Der Österreicher kam bei der 94. Ausgabe des Langstreckenklassikers gemeinsam mit António Félix da Costa und Charles Milesi ins Ziel. Den Gesamtsieg holte Toyota mit Kamui Kobayashi, Nyck de Vries und Mike Conway.

Für Österreich blieb damit der erhoffte Podestplatz in der Hypercar-Klasse aus. Besser lief es für René Rast, der im BMW mit Robin Frijns und Sheldon van der Linde Zweiter wurde. Platz drei ging an den zweiten Toyota mit Sébastien Buemi, Brendon Hartley und Ryō Hirakawa. Habsburg war in der Topklasse der einzige österreichische Pilot.

Knappes Rennen in der LMGT3-Klasse

Auch in der LMGT3-Kategorie ging es eng zu. Clemens Schmid lag mit Răzvan Umbrărescu und José María López im Akkodis-Lexus lange auf Podestkurs, musste sich am Ende aber mit Rang vier begnügen. Der Rückstand auf den drittplatzierten Aston Martin mit Eduardo Barrichello betrug bei der Zielflagge nur 1,7 Sekunden.

Richard Lietz erreichte im Manthey-Porsche mit Riccardo Pera und Yasser Shahin den 13. Platz. In der LMP2-Klasse belegte das Proton-Team mit Horst Felbermayr Jr., Horst Felix Felbermayr und Lorenzo Fluxá Rang 14.

Le Mans gilt als eines der bedeutendsten Langstreckenrennen im Motorsport und stellt Fahrer, Technik und Teams über 24 Stunden auf die Probe. Für Habsburg bedeutet das Ergebnis einen weiteren Anlauf auf den Gesamtsieg, der in diesem Jahr erneut an Toyota ging.

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