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Fünf Menschen nach Schiffsunglück vor Indonesien nach drei Tagen gerettet

Redaktionelle Szene zum Thema „Fünf Menschen nach Schiffsunglück vor Indonesien nach drei Tagen gerettet“

Vor der indonesischen Inselwelt sind fünf Überlebende nach drei Tagen auf dem Meer gerettet worden. Das Schiff, mit dem sie unterwegs waren, war zuvor untergegangen. Nach Angaben aus dem Umfeld der Rettung hielten sich die Betroffenen mit einem provisorischen Floß aus Kanistern und Korkstücken über Wasser, bis sie entdeckt wurden.

Die Rettung gelang nach dreitägiger Suche beziehungsweise nach einer längeren Zeit auf offener See, in der die Überlebenden ohne festes Boot auskommen mussten. Dass sie sich überhaupt über Wasser halten konnten, war dem Improvisationsmaterial zu verdanken, das sie aus Kanistern und Korkresten zusammensetzten.

Der Vorfall reiht sich in eine Serie von gefährlichen Zwischenfällen auf den viel befahrenen Seewegen in Indonesien ein. In dem aus Tausenden Inseln bestehenden Staat sind Fähr- und Bootsunfälle immer wieder ein Thema, besonders wenn Boote überladen sind oder sich die Wetterbedingungen rasch verschlechtern.

Zur Ursache des Untergangs und zum Hergang der Rettung wurden zunächst keine weiteren Details bekannt. Klar ist nur, dass die fünf Menschen nach drei Tagen im offenen Meer lebend geborgen werden konnten.

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