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Forschunsgfest in Tieschen machte Steinzeit und Antike erlebbar

Redaktionelle Szene zum Thema „Forschunsgfest in Tieschen machte Steinzeit und Antike erlebbar“

Beim Forschungsfest in Tieschen haben Kinder und Geschichtsinteressierte Einblicke in die Vergangenheit bekommen. Das Königsberg-Grabungsteam um Projektleiter Wolfgang Neubauer präsentierte unter dem Motto „Forschung zum Angreifen“ Ergebnisse und Arbeitsweisen aus Steinzeit und Antike.

Der Schwerpunkt lag auf archäologischer Forschung, die nicht nur erklärt, sondern auch unmittelbar vermittelt werden sollte. Besucherinnen und Besucher konnten sich mit den Fund- und Arbeitsfeldern des Teams auseinandersetzen und bekamen einen Eindruck davon, wie die wissenschaftliche Aufarbeitung historischer Spuren funktioniert.

Tieschen in der Südoststeiermark ist seit Jahren ein Ort, an dem archäologische Forschung öffentlich sichtbar gemacht wird. Das Forschungsfest knüpfte daran an und richtete sich besonders an ein junges Publikum, das Geschichte hier nicht nur aus Büchern, sondern im direkten Kontakt mit den Forschenden erleben konnte.

Die Veranstaltung zeigte damit, wie lokale Kultur- und Geschichtsvermittlung im ländlichen Raum funktionieren kann: als niedrigschwelliger Zugang zu Forschung, der Neugier weckt und zugleich die Bedeutung archäologischer Arbeit im Alltag sichtbar macht.

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