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Ferienverkehr sorgt erneut für Staus am Karawankentunnel

Redaktionelle Szene zum Thema „Ferienverkehr sorgt erneut für Staus am Karawankentunnel“

Auch am zweiten Ferientag hat sich der Reiseverkehr in Richtung Süden gestaut. Besonders betroffen waren erneut der Karawankentunnel und die Mautstellen, wo es zu Verzögerungen und Zeitverlusten kam.

Schon am Samstag hatte sich dort der Verkehr nur zäh bewegt. Mit dem Ferienbeginn setzte damit abermals jenes Bild ein, das in den Sommermonaten regelmäßig auf den wichtigsten Transitachsen über die Alpen zu beobachten ist: dichtes Verkehrsaufkommen, Stauungen vor Knotenpunkten und längere Wartezeiten an Engstellen.

Der Karawankentunnel gilt als einer der zentralen Übergänge zwischen Österreich und Slowenien. Gerade an starken Reisetagen treffen dort Urlauberinnen und Urlauber aus Österreich, Deutschland und weiteren Ländern aufeinander, was den Verkehrsfluss zusätzlich belastet. Auch die Mautstellen werden bei hohem Aufkommen schnell zum Nadelöhr.

Für Autofahrerinnen und Autofahrer bedeutete das erneut deutlich mehr Zeit auf der Strecke Richtung Süden. Wer die Fahrt in den Urlaub antrat, musste sich auf längere Anreisezeiten einstellen und Ausweichrouten oder spätere Abfahrtszeiten einplanen.

Mit dem Beginn der Sommerferien ist in den kommenden Wochen auf vielen Transitstrecken mit ähnlichen Belastungen zu rechnen. Vor allem an Wochenenden und an den typischen Reisetagen steigt das Staurisiko auf den Verbindungen nach Italien, Slowenien und Kroatien erfahrungsgemäß deutlich an.

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