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Benzinversuch gegen Wespennest löst Brand auf Grundstück in Pöllau aus

Redaktionelle Szene zum Thema „Benzinversuch gegen Wespennest löst Brand auf Grundstück in Pöllau aus“

Ein 60-jähriger Pensionist hat in Pöllau im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld mit Benzin versucht, ein Erdwespennest zu bekämpfen – und dabei nach ersten Angaben beinahe einen Grundstücksbrand ausgelöst. Das Vorhaben ging nach hinten los und führte zu einem gefährlichen Feuerwehreinsatz.

Nach den vorliegenden Informationen wollte der Mann das Wespennest ausräuchern. Statt das Insektenproblem zu beseitigen, geriet die Situation außer Kontrolle. Der Einsatz von Benzin in der Nähe von trockenem Untergrund oder Bewuchs gilt als besonders riskant, weil sich die Flüssigkeit rasch entzünden und ein Feuer sehr schnell ausbreiten kann.

In Pöllau mussten daraufhin Einsatzkräfte eingreifen, um die Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Damit blieb das Grundstück offenbar knapp vor einem größeren Schaden verschont. Gerade in den Sommermonaten warnen Fachleute immer wieder davor, Wespennester nicht in Eigenregie mit brennbaren Mitteln zu behandeln.

Wer ein Nest im Boden entdeckt, sollte es nach Möglichkeit von Fachleuten entfernen lassen. Der Fall zeigt, wie schnell ein vermeintlich kleiner Handgriff zu einem gefährlichen Brand werden kann – vor allem dann, wenn brennbare Stoffe verwendet werden.

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