In Baden sind die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Projekts „Café Anka“ für ihr Engagement geehrt worden. Das monatliche Treffen begleitet seit rund zwei Jahren an Demenz erkrankte Menschen und ihre Familien und wird nach Angaben aus dem Umfeld des Projekts nur durch den Einsatz von Freiwilligen möglich.
Im Rahmen eines Sommerheurigens bedankte sich Stadträtin Angela Stöckl-Wolkerstorfer bei den Beteiligten, gab einen Überblick über das vergangene Arbeitsjahr und würdigte die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Projekt ist in Baden als regelmäßiger Treffpunkt für Betroffene und Angehörige etabliert worden und bietet ihnen einen verlässlichen Rahmen für Austausch und Begleitung.
Monatliches Angebot für Betroffene und Angehörige
„Café Anka“ richtet sich an Menschen mit Demenz sowie an ihre Familien. Gerade für Angehörige sind solche niederschwelligen Angebote wichtig, weil sie Information, soziale Kontakte und Entlastung verbinden. Dass die Treffen kontinuierlich stattfinden können, hängt wesentlich von der Organisation und Betreuung durch Ehrenamtliche ab.
Die Würdigung der Freiwilligen zeigt auch, wie stark soziale Initiativen in den Gemeinden von persönlichem Engagement getragen werden. In Baden ist „Café Anka“ damit nicht nur ein Begegnungsformat, sondern auch ein Beispiel dafür, wie ehrenamtliche Arbeit lokale Unterstützungsstrukturen für ältere und pflegebedürftige Menschen aufrechterhält.









