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Achtfachjackpot bei „6 aus 45“: Warum der Solo-Sechser keinen Rekord bringt

Redaktionelle Szene zum Thema „Achtfachjackpot bei „6 aus 45“: Warum der Solo-Sechser keinen Rekord bringt“

Bei „6 aus 45“ gibt es erstmals einen Achtfachjackpot, doch für einen einzelnen Sechser ist diesmal kein Rekordgewinn möglich. Im Topf liegen rund 12 Millionen Euro, die Summe wird aber nicht an einen einzigen Spieler ausgeschüttet wie bei früheren Spitzengewinnen mit Zusatzgewinnen aus Sonderaktionen oder mehreren Beteiligungen.

Der Grund liegt im System der Lotterie: Ein Jackpot entsteht, wenn in einer Ziehung kein Sechser erzielt wird und der Gewinn in die nächste Runde übertragen wird. Bei acht aufeinanderfolgenden Runden ohne Hauptgewinn wächst der Topf entsprechend an. Dass es nun so weit gekommen ist, ist in der Geschichte von „6 aus 45“ ein Novum.

Für Spielerinnen und Spieler bedeutet das vor allem eines: Die Chance auf den Haupttreffer bleibt gleich, die Höhe des möglichen Solo-Gewinns ist aber durch die Regeln der Ziehung begrenzt. Ein Rekord wie in früheren Ausnahmefällen, in denen zusätzliche Faktoren den Gewinn nach oben trieben, ist diesmal nicht vorgesehen.

Die Österreichischen Lotterien begehen in diesem Jahr zudem ein Jubiläum. Der Achtfachjackpot fällt damit in eine Phase, in der das klassische Zahlenlotto ohnehin besondere Aufmerksamkeit bekommt. Der aktuelle Topf zählt zu den größten in der Geschichte des Spiels und dürfte die Beteiligung bei der nächsten Ziehung deutlich erhöhen.

Wie hoch der Gewinn am Ende tatsächlich ausfällt, hängt davon ab, ob ein einzelner Wettschein den Sechser trifft oder ob der Jackpot aufgeteilt werden muss. Gerade bei einem so hohen Topf steigt die Wahrscheinlichkeit, dass mehrere Tipps erfolgreich sind und die Summe entsprechend geteilt wird.

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