Beim Baden an einem Strand in der spanischen Provinz Tarragona sind drei Buben tödlich verunglückt. Die Kinder sprangen trotz einer gelben Warnflagge von Felsen ins Wasser, wie aus den vorliegenden Angaben hervorgeht. Rettungskräfte konnten zwei von ihnen nicht mehr retten.
Der Unfall ereignete sich an einem Strand an der Mittelmeerküste Spaniens. Die gelbe Flagge weist üblicherweise auf erhöhte Vorsicht beim Baden hin. Dennoch gingen die Buben ins Wasser und gerieten offenbar in eine lebensgefährliche Situation.
Strände an der Küste Kataloniens werden in der Badesaison regelmäßig von Einsatzkräften und Rettungsschwimmern überwacht. Gelbe Warnflaggen bedeuten, dass das Baden zwar nicht verboten ist, aber wegen Strömungen, Wellengang oder anderer Gefahren besondere Zurückhaltung verlangt. Gerade an felsigen Abschnitten kann das Risiko durch rutschige Steine und unberechenbare Wellen steigen.
Der Vorfall fügt sich in eine Reihe von Badeunfällen ein, die an den spanischen Küsten immer wieder geschehen. Besonders in den Sommermonaten kommt es dort zu Zwischenfällen, wenn Warnhinweise missachtet oder die Bedingungen im Wasser unterschätzt werden.









