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Verdächtiger in Niederösterreich soll Frau nach Facebook-Kontakt erschossen haben

Redaktionelle Szene zum Thema „Verdächtiger in Niederösterreich soll Frau nach Facebook-Kontakt erschossen haben“

Ein 27-jährige Frau aus Niederösterreich ist nach Schüssen im Bezirk Zwettl gestorben. Als Verdächtiger gilt ein Mann aus der Südoststeiermark, der die Tat laut seinem Anwalt gestanden haben soll. Er hatte das Opfer kurz zuvor über Facebook kennengelernt.

Der Mann soll die Frau mit drei Kopfschüssen getötet haben. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen dürfte es sich um eine gezielte Tat gehandelt haben. Als Motiv wird eine Kränkung genannt.

Der Verdächtige stammt aus dem Bezirk Südoststeiermark. Zu den näheren Umständen der Tat und dem Ablauf der Kontaktaufnahme sind bislang nur wenige Details bekannt. Klar ist demnach, dass die beiden einander erst kurz vor der Tat über das soziale Netzwerk kennengelernt hatten.

Der Fall reiht sich in eine Serie von Gewalttaten ein, bei denen digitale Erstkontakte und persönliche Eskalation ineinandergreifen. Für die Ermittler dürfte nun vor allem die genaue Vorgeschichte zwischen dem Mann und der Frau im Zentrum stehen. Auch die Frage, wie es zu den tödlichen Schüssen kam, wird weiter aufgearbeitet.

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