Auf den Straßen Richtung Süden hat sich am Donnerstagvormittag bereits dichter Rückreise- und Urlaubsverkehr gebildet. Vor allem auf den Routen nach Slowenien und Italien kam es zu kilometerlangen Staus, wie die Verkehrslage rund um das verlängerte Wochenende zeigt.
Betroffen sind vor allem jene Strecken, die in den Ferien- und Feiertagsverkehr Richtung Adria führen. Gerade an stark befahrenen Grenz- und Transitkorridoren verdichtet sich der Verkehr rasch, wenn viele Reisende gleichzeitig aufbrechen. Für Autofahrer bedeutet das deutlich längere Fahrzeiten und stockenden Verkehr auf weiten Abschnitten.
Rund um verlängerte Wochenenden ist die Belastung auf den Südachsen regelmäßig besonders hoch. Dann treffen Tagesausflügler, Urlauber und Transitverkehr auf denselben Strecken zusammen. Das führt nicht nur auf den Hauptverbindungen, sondern auch auf Zufahrten und Ausweichrouten immer wieder zu Rückstaus.
Wer Richtung Slowenien oder Italien unterwegs ist, muss daher mit weiteren Verzögerungen rechnen. Gerade an Vormittagen und in den frühen Nachmittagsstunden kann sich die Lage auf den viel genutzten Strecken rasch verschärfen, wenn der Reiseverkehr anhält.









