Vor der französischen Atlantikküste ist ein Finnwal verendet, nachdem das Tier vor der Insel Ré noch lebend gesichtet worden war. Der Kadaver wurde nach Angaben der Behörden rasch geborgen und abtransportiert.
Der Wal war zunächst in Küstennähe beobachtet worden, strandete kurz darauf und starb. Für die französischen Behörden war deshalb Eile geboten, um den Kadaver möglichst schnell von der Küste zu entfernen.
Nach Angaben aus dem Umfeld der Einsatzkräfte soll das Tier obduziert werden. Damit sollen die genaue Todesursache und mögliche Hinweise auf den Zustand des Tieres vor dem Verenden geklärt werden.
Finnwale zählen zu den größten Meeressäugern der Welt und kommen auch im Atlantik vor. Strandungen dieser Größe ziehen meist einen aufwendigen Einsatz von Küsten- und Veterinärbehörden nach sich, weil Kadaver rasch beseitigt werden müssen und zugleich die Ursachen für das Verenden untersucht werden.









