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Zwei Bergsteiger sterben bei Unfällen in den italienischen Alpen

Redaktionelle Szene zum Thema „Zwei Bergsteiger sterben bei Unfällen in den italienischen Alpen“

In den italienischen Alpen sind bei zwei getrennten Bergunfällen ein 32-jähriger Kletterer und ein 54-jähriger Alpinist ums Leben gekommen. Nach Angaben aus dem Rettungsgeschehen ereigneten sich die tödlichen Stürze im Fassatal in Südtirol sowie am Gran Paradiso in der Region Aostatal.

Im Fassatal prallte der 32-Jährige gegen eine Felswand und stürzte dabei so schwer, dass für ihn jede Hilfe zu spät kam. Sein Begleiter setzte sofort einen Notruf ab. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten den Mann nicht mehr retten.

Auch am Gran Paradiso endete ein Bergunfall tödlich: Dort stürzte ein 54-jähriger Alpinist in den Tod. Wie im ersten Fall löste auch hier ein Begleiter umgehend den Notruf aus. Die Helfer trafen zwar rasch ein, konnten aber nichts mehr ausrichten.

Das Fassatal zählt zu den bekannten Bergregionen im Trentino, der Gran Paradiso ist einer der markantesten Gipfel der Alpen und ein häufig begangenes Ziel für Bergsteiger. Gerade in solchen hochalpinen Gebieten führen Stürze und Wandkontakte oft zu schweren oder tödlichen Verletzungen, selbst wenn die Rettung schnell eingeleitet wird.

Die beiden Unfälle zeigen erneut das Risiko, das in alpinem Gelände auch für erfahrene Bergsportler bleibt. Bereits kleine Fehler, ein Ausrutscher oder ein Kontrollverlust können in felsigem und steilem Terrain fatale Folgen haben.

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