US-Präsident Donald Trump und sein Vizepräsident JD Vance haben die Einwanderung für die Ausschreitungen in Frankreich verantwortlich gemacht. Trump sagte am Sonntag, die Zuwanderung von Menschen „aus einer komplett anderen Welt“ und von Menschen mit „hasserfüllten Herzen“ habe das „einst so großartige Land“ zerrüttet.
Die Wortwahl des Präsidenten fügt sich in eine seit langem harte Linie der US-Regierung in Migrationsfragen ein. Trump und Vance stellten Frankreich in diesem Zusammenhang als Beispiel für die Folgen einer aus ihrer Sicht gescheiterten Einwanderungspolitik dar.
Frankreich erlebt immer wieder Spannungen und Gewalt im Zusammenhang mit politischen und sozialen Konflikten. Trumps Aussagen knüpfen an diese Debatte an und greifen sie in scharfer Form auf.









