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US-Richterin stoppt weitere Rodungen auf Trumps Golfplatz in Washington

Redaktionelle Szene zum Thema „US-Richterin stoppt weitere Rodungen auf Trumps Golfplatz in Washington“

Eine US-Bundesrichterin hat weitere Baumfällungen auf dem Golfplatz von Donald Trump in Washington vorerst gestoppt. Nach der bereits erfolgten Rodung Hunderter Bäume darf zunächst nicht weiter auf dem Areal gearbeitet werden. Damit bremst das Gericht Pläne, die mit dem Golfplatz des früheren US-Präsidenten verbunden sind.

Die Entscheidung ist eine vorläufige Maßnahme. Sie gilt, bis das Gericht den Fall weiter geprüft hat. Im Zentrum steht ein Gelände, auf dem bereits umfassend in den Baumbestand eingegriffen wurde. Die Richterin untersagte nun weitere Rodungen, um den Status quo zu sichern.

Der Golfplatz liegt in Washington und ist Trump zuzurechnen. Welche weiteren Arbeiten dort geplant waren, wurde mit dem Stopp zunächst unterbunden. Der Fall reiht sich in eine Serie juristischer Auseinandersetzungen um Flächen ein, die mit Trumps Besitz und wirtschaftlichen Interessen verbunden sind.

Mit der Anordnung reagiert das Gericht auf bereits vollzogene Eingriffe in die Anlage. Die Fällung von Hunderten Bäumen hatte im Vorfeld Kritik ausgelöst. Durch das Verbot weiterer Rodungen bleibt der Eingriff vorerst auf den bisherigen Umfang begrenzt.

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