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Sabrina Divoky erklärt ihre Rolle als erste Bürgermeisterin Traiskirchens

Redaktionelle Szene zum Thema „Sabrina Divoky erklärt ihre Rolle als erste Bürgermeisterin Traiskirchens“

Seit 21 Monaten steht Sabrina Divoky an der Spitze von Traiskirchen. Als Nachfolgerin von Vizekanzler Andreas Babler ist sie die erste Bürgermeisterin der Stadt und damit in eine politisch aufgeladene Rolle gerückt, die über die Gemeindegrenzen hinaus Aufmerksamkeit bekommt.

Im Gespräch beschreibt Divoky, wie sie mit dem Vergleich zu ihrem Vorgänger umgeht und wo sie bewusst ihren eigenen Weg geht. Die Frage, wie viel Babler in ihr steckt, zielt auf den politischen und persönlichen Stil der Stadtchefin ab: auf Kontinuität nach einer prägenden Amtszeit und auf Abgrenzung zugleich.

Traiskirchen ist für Babler seit Jahren ein politisch bedeutender Ort. Divoky führt die Gemeinde nun in einer Phase, in der die Erwartungen an ihre Amtsführung hoch sind. Dass sie als erste Frau an der Spitze steht, markiert dabei auch einen Einschnitt in der lokalen politischen Geschichte.

Wie stark sie sich an Bablers Kurs orientiert und wo sie eigene Akzente setzt, bleibt für ihre Arbeit in der Gemeinde zentral. Nach 21 Monaten im Amt hat Divoky jedenfalls eine erste Bilanz ihrer Rolle als Bürgermeisterin gezogen.

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