Der von den USA initiierte sogenannte Friedensrat hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump eine Vereinbarung zur vollständigen Entwaffnung der islamistischen Hamas im Gazastreifen erzielt. Trump sprach am Freitag auf seiner Plattform von einem „monumentalen Schritt“ in Richtung dauerhaften Friedens und Sicherheit.
Mit der Mitteilung setzt die US-Regierung nach eigenen Angaben auf einen weiteren diplomatischen Vorstoß im Gaza-Krieg. Welche konkreten Schritte die Vereinbarung vorsieht und wer sie im Detail mitgetragen hat, blieb in der Erklärung zunächst offen. Trump stellte das Ergebnis als Fortschritt dar, der auf eine langfristige Stabilisierung der Lage im Gazastreifen ziele.
Die Hamas gilt in den USA, der EU und weiteren Staaten als Terrororganisation. Eine vollständige Entwaffnung der Gruppe wäre eine zentrale Forderung in vielen internationalen Bemühungen um ein Ende der Kämpfe und eine politische Neuordnung des Küstenstreifens. Ob und wie die Vereinbarung umgesetzt werden soll, war aus Trumps Mitteilung nicht ersichtlich.









