Auf den Monte Lussari in Friaul-Julisch Venetien ist der beliebte Pilgerweg ab Mittwoch unter der Woche nur eingeschränkt begehbar. Grund sind Bau- und Sanierungsarbeiten entlang der Strecke. An Wochenenden soll der Zugang weiterhin möglich bleiben.
Der Monte Lussari bei Tarvis zählt zu den bekanntesten Wallfahrtsorten in der Grenzregion zu Österreich und Kärnten. Der Berg mit der Marienkirche zieht neben Pilgern auch zahlreiche Wanderer und Ausflügler an, die den Anstieg zu Fuß bewältigen. Die Einschränkung betrifft damit nicht nur religiöse Besucher, sondern auch Touristen und Tagesausflügler aus dem Alpen-Adria-Raum.
Die Sperre fällt in eine Zeit, in der der Weg für viele Besucher besonders frequentiert ist. Gerade der Fußaufstieg gilt als eine der klassischen Routen auf den Monte Lussari. Mit den Arbeiten dürfte sich der Zugang vorübergehend verlangsamen und teilweise verlagern, während die Wochenenden von den Maßnahmen ausgenommen sind.
Der Monte Lussari liegt nahe der österreichischen Grenze und ist für viele Besucher aus Kärnten und der Steiermark ein leicht erreichbares Ausflugsziel. Wegen seiner Lage und religiösen Bedeutung hat die angekündigte Sperre auch für den regionalen Tourismus Bedeutung. Wer den Berg zu Fuß erreichen will, sollte die Einschränkungen daher bei der Planung berücksichtigen.









