Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Polizei in Wien sieben Männer ausgeforscht, die im Verdacht stehen, für eine Reihe bewaffneter Raubüberfälle verantwortlich zu sein. Zwei der Beschuldigten legten ein Geständnis ab.
Die Männer sollen laut den vorliegenden Angaben in Wien mehrfach bewaffnet vorgegangen sein. Die Ermittlungen der Polizei führten schließlich zur Aufklärung einer mutmaßlichen Räuberbande. Details zu den einzelnen Taten, zum Tatzeitraum und zu möglichen Tatorten wurden in den vorliegenden Informationen nicht genannt.
Mit der Ausforschung der sieben Verdächtigen ist ein zentraler Schritt in dem Fall gelungen. Für die Ermittler steht nun im Raum, dass die Gruppe hinter zahlreichen Überfällen in der Bundeshauptstadt steckt. Dass zwei Männer die Taten gestanden haben, dürfte die Beweislage zusätzlich stärken.
Wien ist immer wieder Schauplatz von Raubdelikten, bei denen Täter teils bewaffnet oder mit Drohkulisse vorgehen. Fälle mit mehreren Beteiligten binden die Polizei oft über längere Zeit, weil Verbindungen zwischen einzelnen Taten erst durch Auswertung von Spuren, Zeugenaussagen und weiteren Ermittlungsansätzen sichtbar werden.
Die weiteren Ermittlungen dürften nun klären, welche Rolle die einzelnen Beschuldigten gespielt haben und wie viele Überfälle der Gruppe konkret zugerechnet werden können.









