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Österreicher Philipp Steinmayr stirbt bei Motorradrennen in Brünn

Redaktionelle Szene zum Thema „Österreicher Philipp Steinmayr stirbt bei Motorradrennen in Brünn“

Der österreichische Motorradrennfahrer Philipp Steinmayr ist am Wochenende bei einem Rennen der Alpe-Adria-Meisterschaft im tschechischen Brünn tödlich verunglückt. Nach Angaben des europäischen Motorradverbands FIM Europe erlag der 32-Jährige nach einem Zusammenstoß mit dem rumänischen Fahrer Adrian Rus noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Auch Rus überlebte den Unfall nicht. Er wurde laut FIM Europe in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht, starb dort aber ebenfalls. Der Unfall ereignete sich demnach zu Beginn des Rennens.

Unfall bei Startphase des Rennens

Steinmayr war in der Alpe-Adria-Meisterschaft am Start, einer internationalen Rennserie für Motorradfahrer aus mehreren Ländern der Region. Der Unfall in Brünn überschattet das Motorsport-Wochenende und trifft auch die österreichische Szene schwer: Mit Steinmayr verliert der heimische Motorradsport einen aktiven Fahrer, der erst 32 Jahre alt war.

Die FIM Europe machte den Tod der beiden Fahrer am Sonntag öffentlich. Weitere Angaben zum genauen Hergang des Unfalls lagen zunächst nicht vor. Im Rennsport gilt die Phase unmittelbar nach dem Start als besonders riskant, weil das Feld dicht beisammen liegt und die Geschwindigkeiten rasch hoch sind.

Brünn zählt seit Jahrzehnten zu den traditionsreichen Motorsportorten in Mitteleuropa. Der Tod der beiden Piloten dürfte in den kommenden Tagen auch bei den beteiligten Teams und im europäischen Motorradsport für Trauer und Anteilnahme sorgen.

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