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Hunderte nach Sturzfluten in Missouri gerettet – Gouverneur ruft Notstand aus

Redaktionelle Szene zum Thema „Hunderte nach Sturzfluten in Missouri gerettet – Gouverneur ruft Notstand aus“

Nach heftigen Regenfällen und Sturzfluten im US-Bundesstaat Missouri haben Einsatzkräfte Hunderte Menschen aus überfluteten Gebieten gerettet. Gouverneur Mike Kehoe rief den Notstand aus, während für die Region weitere Regenfälle erwartet werden.

Die Fluten trafen vor allem Straßen, Häuser und tiefer gelegene Gebiete. Rettungskräfte waren nach den Starkniederschlägen im Dauereinsatz, um Menschen aus Fahrzeugen, Wohnhäusern und eingeschlossenen Bereichen zu holen. Angaben über eine konkrete Zahl der Verletzten oder Todesopfer lagen zunächst nicht vor.

Mit der Ausrufung des Notstands kann Missouri schneller auf staatliche Ressourcen zugreifen und zusätzliche Hilfe für betroffene Gemeinden anfordern. Die Lage bleibt angespannt, weil der Boden nach den Regenfällen bereits gesättigt ist und erneute Niederschläge das Hochwasserrisiko weiter erhöhen können.

Weitere Regenfälle erwartet

Die Behörden warnten, dass sich die Lage in Teilen Missouris durch anhaltende oder neue Schauer rasch verschärfen könne. Besonders bei Sturzfluten steigt das Risiko binnen kurzer Zeit, weil Wassermassen Straßen, Unterführungen und Häuser überraschend und mit großer Wucht treffen.

Missouri wurde in den vergangenen Jahren immer wieder von schweren Unwettern und Hochwasserereignissen getroffen. Die aktuelle Lage zeigt erneut, wie schnell extreme Regenfälle im Mittleren Westen der USA zu einer akuten Gefahr für Bewohner und Rettungskräfte werden können.

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