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Muharemović nach WM-Premiere: Dankbar nach hartem Foul und mit Blick auf Klagenfurt

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Tarik Muharemović hat nach seiner WM-Premiere für Bosnien und Herzegowina eine besondere Rückkehr ins Gespräch gebracht: Der 23-jährige Innenverteidiger aus Waidmannsdorf sprach nach dem ersten Auftritt bei der Weltmeisterschaft über das Foul, bei dem er nach eigener Aussage gut davongekommen ist, und über seine Verbindung zu Klagenfurt.

„Bin einfach nur dankbar, beim Foul gut davongekommen zu sein“, sagte Muharemović. Der Abwehrspieler, der derzeit einen Marktwert von 25 Millionen Euro hat, machte damit deutlich, wie sehr ihn der Moment im WM-Spiel beschäftigt hat. Gleichzeitig blieb er offensiv in seiner Botschaft Richtung Heimat: „Vertraut mir, eines Tages schaut mir Klagenfurt zu.“

Der bosnische Teamverteidiger ist in Waidmannsdorf aufgewachsen und hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der auffälligsten Defensivspieler seines Landes entwickelt. Sein aktueller Marktwert unterstreicht die starke Entwicklung, die ihm nun auch auf der internationalen Bühne Aufmerksamkeit verschafft. Die WM-Premiere markiert dabei einen weiteren Schritt in einer Karriere, die weit über den Kärntner Fußballstandort hinaus reicht.

Für Bosnien und Herzegowina ist Muharemović inzwischen eine feste Größe in der Defensive. Der Auftritt bei der Endrunde bringt ihm nicht nur sportlich neue Erfahrung, sondern vergrößert auch die öffentliche Wahrnehmung. Dass er dabei den Bezug zu Klagenfurt und seiner Herkunft nicht verliert, macht seine Aussagen besonders bemerkenswert.

Mit seinem Hinweis auf Klagenfurt verbindet Muharemović persönliche Verbundenheit mit sportlichem Selbstbewusstsein. Der Satz klingt wie eine Ankündigung, aber auch wie ein Versprechen: Der Innenverteidiger will weiter den Weg nach oben gehen – und dabei seine Herkunft nicht aus dem Blick verlieren.

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