Ervin Dragšič bleibt Trainer der Eagles Graz und unterstützt den Kurs des Basketball-Bundesligisten, wieder stärker auf heimische Spieler zu setzen. Zugleich nimmt der Coach die Grazer Eigenbauspieler in die Pflicht und verlangt von ihnen mehr Einsatz und Arbeit.
Damit bleibt Dragšič zentraler Teil der sportlichen Neuaufstellung in Graz. Der Klub richtet sich nach der neuen Philosophie der Eagles Graz auf Nachwuchs und österreichische Akteure aus, statt den Kader vor allem über Legionäre zu verstärken.
Vertrauen in den Nachwuchs, mehr Verantwortung für Einheimische
Für Dragšič bedeutet der eingeschlagene Weg vor allem eine Frage der Haltung. Wer im Bundesligateam aus der eigenen Struktur komme, müsse die gebotene Chance auch mit Leistung rechtfertigen, lautet die klare Erwartung des Trainers. Die Entwicklung der jungen Spieler soll damit stärker in den Mittelpunkt rücken.
Der Verbleib des Coaches sorgt zugleich für Kontinuität in einer Phase, in der sich der Grazer Klub sportlich und personell neu aufstellt. Mit Dragšič bleibt ein Trainer an Bord, der den eingeschlagenen Umbau mitträgt und die Eigenbauspieler nicht nur fördern, sondern auch fordern will.
Neuer Kurs im Grazer Basketball
Der Schwerpunkt auf österreichische Talente passt zur Linie der Eagles Graz, den Kader nachhaltiger aufzustellen und den Nachwuchs stärker einzubinden. Für den Bundesliga-Alltag bedeutet das: mehr Verantwortung für Spieler aus dem eigenen Umfeld, weniger Abhängigkeit von teuren Auslandszugängen.
Dragšičs Botschaft ist entsprechend deutlich. Wer künftig in Graz spielen will, soll sich mit harter Arbeit, Einsatz und Verlässlichkeit empfehlen. Der Trainer bleibt damit nicht nur sportlicher Begleiter des Neustarts, sondern auch Taktgeber für die neue Erwartungshaltung im Verein.









