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Neue Hitzespitze in Österreich: 40,1 Grad in Bad Deutsch-Altenburg gemessen

Redaktionelle Szene zum Thema „Neue Hitzespitze in Österreich: 40,1 Grad in Bad Deutsch-Altenburg gemessen“

In Österreich ist am Montag erneut ein Hitzerekord für den Juni verzeichnet worden. In Bad Deutsch-Altenburg in Niederösterreich wurden 40,1 Grad gemessen, damit lag der bislang höchste Wert des Tages im Osten des Landes.

Die außergewöhnliche Hitze betraf vor allem den Osten und Südosten. Dort stiegen die Temperaturen deutlich stärker als in anderen Landesteilen, während das Wettergeschehen regional stark auseinanderlief. Der neue Spitzenwert reiht sich in eine Phase ein, in der Österreich bereits mehrfach mit ungewöhnlich hohen Sommertemperaturen zu tun hatte.

Hitze belastet Menschen, Tiere und Infrastruktur

Solche Werte sind nicht nur ein meteorologischer Rekord, sondern auch eine Belastung für Gesundheit, Stromnetz und Verkehr. Besonders für ältere Menschen, Kinder und Personen mit Vorerkrankungen steigt bei solchen Temperaturen das Risiko von Kreislaufproblemen und Dehydrierung. Auch für Tiere und Landwirtschaft wird die Lage mit jedem zusätzlichen Hitzetag schwieriger.

Im Osten des Landes werden solche Extremwerte vor allem dann erreicht, wenn heiße Luftmassen aus südlichen oder südöstlichen Richtungen auf wenig Wind und trockene Böden treffen. Dann heizen sich Flächen rasch auf, und die Tageshöchstwerte können lokal sehr hoch ausfallen. Dass der Rekord ausgerechnet in Bad Deutsch-Altenburg fiel, unterstreicht die besondere Anfälligkeit der Region für Hitzeperioden.

Der Juni ist damit einmal mehr ein Monat, der in Österreich zunehmend von extremer Wärme geprägt ist. Für viele Regionen bedeutet das nicht nur Schwüle und hohe Belastung am Tag, sondern teils auch Tropennächte, in denen die Temperaturen kaum zurückgehen und eine Erholung ausbleibt.

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