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Neun Leichtverletzte nach Ammoniak-Austritt in Eisenstadt

Redaktionelle Szene zum Thema „Neun Leichtverletzte nach Ammoniak-Austritt in Eisenstadt“

Bei einem Ammoniak-Austritt in Eisenstadt sind neun Menschen leicht verletzt worden. Betroffen war das Areal rund um den Bad-Kissingen-Platz, das bis Montagfrüh großräumig gesperrt blieb. Auch die Schulen in dem Bereich bleiben vorerst geschlossen.

Die Ursache des Vorfalls konnte mittlerweile ermittelt werden. Damit ist der unmittelbare Gefahrenbereich nach dem Einsatz der Rettungs- und Sicherheitskräfte zwar wieder eingegrenzt, die Einschränkungen im Umfeld dauern aber weiter an.

Ammoniak wird etwa in Kühlanlagen eingesetzt und gilt in höherer Konzentration als gesundheitsschädlich. Bereits geringe Mengen können Reizungen der Augen und Atemwege auslösen, weshalb bei einem Austritt rasch abgesperrt und gelüftet werden muss.

Schulen bleiben vorerst geschlossen

Für den Bereich rund um den Bad-Kissingen-Platz bedeutet der Vorfall weiterhin eine spürbare Einschränkung. Dass die Schulen geschlossen bleiben, zeigt, dass die Lage zwar unter Kontrolle ist, die Folgen des Austritts aber noch nicht vollständig beseitigt sind.

Wie groß der Schaden im betroffenen Areal ist, muss sich nach der weiteren Überprüfung weisen. Für die Bevölkerung vor Ort bleibt vor allem entscheidend, wann die Sperren vollständig aufgehoben werden können und der Schulbetrieb wieder aufgenommen wird.

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