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Österreich gegen Algerien: Ausgleich bringt Österreichs WM-Ziel erneut unter Druck

Redaktionelle Szene zum Thema „Österreich gegen Algerien: Ausgleich bringt Österreichs WM-Ziel erneut unter Druck“

Österreich hat im letzten Gruppenspiel der Fußball-WM 2026 gegen Algerien den nächsten Rückschlag hinnehmen müssen. Nach dem frühen Spielverlauf ist die Partie wieder offen, weil Algerien abermals ausgeglichen hat. Für das ÖFB-Team ist damit weiter kein beruhigender Polster vorhanden.

Das Team von Ralf Rangnick war mit dem klaren Ziel in die Partie gegangen, den für das Sechzehntelfinale nötigen Punkt zu sichern. Vor dem Anpfiff lag Österreich in der Gruppe J nach einem Sieg gegen Jordanien und einer Niederlage gegen Argentinien auf Platz zwei. Gegen Algerien reicht dem ÖFB-Team ein Unentschieden, um die nächste Runde zu erreichen.

Rangnick setzt dabei auf folgende Startelf: Alexander Schlager im Tor, davor Stefan Posch, Philipp Lienhart, David Alaba und Maximilian Wöber. Im Mittelfeld beginnen Nicolas Seiwald und Xaver Schlager, offensiver sollen Christoph Baumgartner, Konrad Laimer und Marcel Sabitzer für Druck sorgen. Im Angriff steht Marko Arnautovic von Beginn an auf dem Feld.

Die Partie wird live im ORF übertragen. Österreich trifft damit in einer entscheidenden Phase der Gruppenphase auf einen Gegner, der den Spielverlauf mehrfach ausgleichen konnte und dem ÖFB-Team die notwendige Ruhe bislang verweigert. Für Österreich bleibt die Ausgangslage dennoch klar: Ein Punkt würde den Aufstieg sichern.

Die WM 2026 wird in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen und ist erstmals auf 48 Teams ausgelegt. Entsprechend groß ist der Druck in einer engen Gruppenphase, in der schon ein einzelner Ausrutscher über das Weiterkommen entscheiden kann. Für Österreich ist das Duell mit Algerien daher nicht nur ein weiteres Gruppenspiel, sondern die direkte Chance, das Ticket für die K.o.-Runde zu lösen.

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