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Erdbeben in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt auf 589

Redaktionelle Szene zum Thema „Erdbeben in Venezuela: Zahl der Todesopfer steigt auf 589“

Nach dem schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 589 gestiegen. Feuerwehrleute, Soldaten und Anrainer suchten mit bloßen Händen und Taschenlampen in den Trümmern nach Verschütteten, während vielerorts der Strom ausgefallen war. Hilfsaktionen liefen am Freitag an.

Das Beben hatte weite Teile des Landes erschüttert und zahlreiche Gebäude beschädigt. Besonders betroffen waren nach den ersten Berichten dicht besiedelte Gebiete, in denen Einsatzkräfte weiter nach Überlebenden suchten und Verletzte versorgt wurden.

Rettungskräfte im Dauereinsatz

Die Sucharbeiten konzentrierten sich zunächst auf eingestürzte Häuser und beschädigte öffentliche Gebäude. Ohne verlässliche Stromversorgung arbeiteten die Helfer oft im Licht von Taschenlampen weiter. Neben den offiziellen Einsatzkräften beteiligten sich auch Anrainer an der Bergung von Menschen aus den Ruinen.

Die hohen Opferzahlen zeigen das Ausmaß der Zerstörung. In solchen Lagen entscheidet vor allem die erste Phase nach dem Beben darüber, wie viele Menschen noch lebend geborgen werden können. Entsprechend standen die Rettungsteams unter großem Zeitdruck.

Während die Bergungsarbeiten weiterliefen, wurden die betroffenen Regionen Schritt für Schritt mit Nothilfe versorgt. Dazu gehörten medizinische Erstversorgung, die Suche nach Vermissten und die Sicherung gefährdeter Gebäude.

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