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Wacker Innsbruck feiert Rückkehr in die 2. Liga: Siller blickt auf den Durchmarsch zurück

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Der FC Wacker Innsbruck bekommt am Samstag für den Titel in der Regionalliga West die Trophäe überreicht und beendet die Saison gegen die Altach Juniors mit einer Feier, die auch 800 Liter Freibier umfasst. Mit dem Meistertitel kehrt der Klub nach seinem Durchmarsch aus der 5. Liga in die 2. Bundesliga zurück – drei Jahre nach dem Start von Sebastian Siller als Trainer.

Siller übernahm den Verein im Frühjahr 2023, als Wacker noch tief im Amateurfußball steckte. Seitdem führte der 37-Jährige den zehnfachen österreichischen Meister in drei Meisterjahren Schritt für Schritt zurück nach oben. Der Weg führte über die 5. Liga, die 4. Liga und nun die Regionalliga West, in der sich Wacker den Titel vorzeitig sicherte.

Der Coach beschreibt den Aufstieg nicht als Überraschung, sondern als Ergebnis einer klaren Entwicklung. Schon zu Beginn habe für jede Spielzeit die gleiche Linie gegolten: „Wir können das schaffen.“ Gerade der erste Titel in der 5. Liga sei rückblickend der schwierigste gewesen, weil damals erst die Basis für die spätere Mannschaftskultur gelegt worden sei. Manche Spieler hätten mit dieser Entwicklung zunächst noch wenig anfangen können.

Dass Wacker inzwischen wieder auf Profikurs ist, hat auch eine symbolische Bedeutung für den Klub, der nach schwierigen Jahren wieder in höhere Sphären zurückkehrt. Für den Abschied aus dem Amateurfußball ist am Samstag ein Programm mit Legendenspiel und Meisterfeier geplant. Das Spiel gegen die Altach Juniors beginnt um 18 Uhr.

Siller selbst hat den Klub in kurzer Zeit stabilisiert und sportlich weiterentwickelt. Der Aufstieg in die 2. Bundesliga markiert für Wacker nicht nur den nächsten Schritt, sondern auch die Rückkehr in einen Rahmen, der dem Anspruch des Traditionsvereins eher entspricht als die untersten Spielklassen der vergangenen Jahre.

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