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Lebenslange Haft nach Terroranschlag von Villach

Redaktionelle Szene zum Thema „Lebenslange Haft nach Terroranschlag von Villach“

Der wegen des Terroranschlags von Villach angeklagte Syrer ist am Mittwoch am Landesgericht Klagenfurt zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der 14-Jährige, der bei der Messerattacke im Vorjahr getötet wurde, und fünf weitere Schwerverletzte waren die Opfer der Tat. Der Angeklagte hatte sich im Prozess geständig gezeigt, laut Bericht aber ohne Reue.

Verhandelt wurde der Fall im Hochsicherheitsverfahren in Klagenfurt. Im Zentrum stand der Messerangriff vom Vorjahr, bei dem ein Jugendlicher tödlich verletzt und mehrere Menschen schwer verletzt wurden. Das Urteil fiel damit in einem der aufsehenerregendsten Terrorprozesse der vergangenen Jahre in Kärnten.

Nach den vorliegenden Angaben wertete das Gericht die Tat so schwer, dass nur eine lebenslange Freiheitsstrafe in Betracht kam. Der Schuldspruch erging gegen den Syrer, der sich im Verfahren zu den Vorwürfen bekannt hatte. Die fehlende Reue des Angeklagten spielte dabei auch in der öffentlichen Wahrnehmung des Prozesses eine zentrale Rolle.

Der Anschlag hatte Villach im Vorjahr erschüttert und weit über Kärnten hinaus Entsetzen ausgelöst. Ein 14-Jähriger wurde getötet, fünf weitere Menschen erlitten schwere Verletzungen. Mit dem Urteil ist das Strafverfahren in erster Instanz abgeschlossen.

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