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ÖFB-Spitze verteidigt bekannte Linie nach schwacher WM

Redaktionelle Szene zum Thema „ÖFB-Spitze verteidigt bekannte Linie nach schwacher WM“

Beim Österreichischen Fußball-Bund hat es nach der enttäuschenden WM-Leistung keine inhaltliche Überraschung gegeben. Ralf Rangnick und Josef Pröll bestätigten am Montag bekannte Kritikpunkte und pochten darauf, dass der Verband nun proaktiver handeln müsse.

Neue Antworten auf die in den vergangenen Wochen aufgeworfenen Fragen lieferte die ÖFB-Führung damit nicht. Stattdessen blieb es bei einer Einordnung der bereits bekannten Probleme, die auch intern seit Längerem Thema sind. Die schwache Leistung bei der WM entsprach nicht den Erwartungen, die an die Auswahl und an die Verbandsführung gestellt wurden.

Rangnick und Pröll machten zugleich deutlich, dass aus ihrer Sicht Konsequenzen notwendig sind. Der Ton war dabei sachlich, die Botschaft klar: Der ÖFB will die Kritik nicht wegwischen, sondern die bestehenden Schwachstellen offen ansprechen und daraus weitere Schritte ableiten.

Inhaltlich bestätigte der Auftritt vor allem, dass der Verband an seiner bisherigen Linie festhält. Statt neuer Personal- oder Strukturankündigungen standen die bereits bekannten Fragen nach Analyse, Verantwortung und Umsetzung im Vordergrund. Genau dort sieht die Führung auch den Handlungsbedarf.

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