Der Wolfsberger AC hat nach dem 1:2 in Lustenau Selbstkritik geübt, die Enttäuschung im Lager der Kärntner war vor allem wegen der Art und Weise des späten Rückschlags groß. Der Trainer zeigte sich nach der Partie verärgert über einen Verlauf, der aus WAC-Sicht nicht zum Auswärtsspiel gepasst hatte.
Die Niederlage war für den WAC besonders bitter, weil das Team die Partie aus der Hand gab und am Ende ohne Punkte blieb. Im Mittelpunkt stand weniger das Resultat allein als vielmehr der Eindruck, dass sich die Mannschaft in einer entscheidenden Phase selbst um ein besseres Ergebnis brachte.
Mit dem 1:2 in Lustenau musste der WAC einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Die Reaktion des Trainers machte deutlich, dass die Leistung aus seiner Sicht nicht den Anforderungen entsprach, die sich der Klub im Profifußball stellt.
Der Auftritt in Lustenau dürfte im WAC-Lager intern genau aufgearbeitet werden. Nach dem Abend blieb jedenfalls vor allem der Ärger über eine Niederlage, die aus Sicht der Kärntner vermeidbar gewesen wäre.









