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Riegler vor Ligaauftakt: WAC will sich bei Transfers nicht drängen lassen

Redaktionelle Szene zum Thema „Riegler vor Ligaauftakt: WAC will sich bei Transfers nicht drängen lassen“

WAC-Präsident Dietmar Riegler hat vor dem Bundesliga-Start gegen Austria Wien die Transferphase des Klubs verteidigt und sich zugleich deutlich gegen Druck von außen gewehrt. „Will mich nicht über den Tisch ziehen lassen“, sagte der 70-Jährige in einem Gespräch vor dem Auftaktspiel am Sonntag. Im Mittelpunkt standen dabei die laufenden Personalgespräche, die Rolle einzelner Unruheherde im Umfeld des Klubs und auch private Gedanken an das bevorstehende Opa-Dasein.

Riegler stellte klar, dass der WAC bei möglichen Zu- und Abgängen keine überhasteten Entscheidungen treffen werde. Der Präsident verwies auf die Transferperiode und machte deutlich, dass der Klub seine Linie beibehalten wolle. Entscheidungen würden nicht unter Zeitdruck oder zu ungünstigen Bedingungen getroffen.

Vor dem Duell mit Austria Wien richtet sich der Blick in Wolfsberg damit nicht nur auf den Saisonstart, sondern auch auf die Kaderplanung. Der WAC startet mit dem Heimspiel gegen die Wiener Austria in die neue Ligaspielzeit und will sich dafür sportlich wie organisatorisch stabil aufstellen.

Im Gespräch ging es zudem um das Klubumfeld. Riegler sprach von fehlenden Quertreibern und setzte damit ein Signal, dass aus seiner Sicht intern Ruhe herrschen soll. Der WAC-Präsident trat damit kurz vor Beginn der Meisterschaft als klare Führungsfigur auf, die auf Geschlossenheit und Kontrolle setzt.

Abseits des Sports streifte Riegler auch Persönliches. Er sprach über sein künftiges Opa-Dasein und gab damit einen Einblick in die Zeit außerhalb des Kluballtags. Für den WAC-Boss war es vor dem Ligaauftakt jedenfalls ein Auftritt, der neben sportlichen Fragen auch seine Haltung in der Transferphase deutlich machte.

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