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Badeverbot in Laxenburger Schotterteich nach toten Enten verhängt

Redaktionelle Szene zum Thema „Badeverbot in Laxenburger Schotterteich nach toten Enten verhängt“

Im Naturbadeteich von Laxenburg (Niederösterreich) gilt seit Sonntag ein sofortiges Badeverbot, nachdem dort mehrere verendete Wasservögel gefunden wurden. Der Schotterteich ist ein beliebtes Erholungsgebiet für Einheimische und Ausflügler; für den Tag waren bereits alle Karten verkauft.

Die Gemeinde reagierte damit auf den ungewöhnlichen Fund von toten Enten am Gewässer. Nach den ersten Angaben sollte ein Amtstierarzt die Lage prüfen. Aus Vorsicht wurde der Badebetrieb umgehend eingestellt, um mögliche Gesundheitsrisiken für Besucher auszuschließen.

Der Teich zählt seit Jahren zu den stark frequentierten Badeplätzen in der Region. Besonders an Sommertagen zieht das Areal viele Gäste an, die dort baden, spazieren oder den Tag am Wasser verbringen. Das plötzliche Verbot trifft daher einen Ort, der in der Ferienzeit üblicherweise gut besucht ist.

Warum die Wasservögel verendet sind, war zunächst offen. Für die weitere Vorgangsweise ist die veterinärmedizinische Untersuchung entscheidend. Bis dahin bleibt der Zugang zum Baden gesperrt.

Die Gemeinde informierte über die Maßnahme am Sonntagvormittag. Für Besucher gilt damit vorerst: kein Badebetrieb im Schotterteich, bis die Ursache geklärt und das Gewässer erneut freigegeben wird.

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