Auf der Tauernautobahn (A10) ist am Samstagnachmittag ein Wohnmobil in Brand geraten. Ein Vater war mit seinen zwei Kindern unterwegs, als es im Motorraum plötzlich knallte, rauchte und wenig später Flammen aus dem Fahrzeug schlugen. Die drei Insassen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Der Vorfall führte auf der wichtigen Nord-Süd-Verbindung rasch zu Rückstaus. Auf der A10 bildeten sich lange Staus, nachdem die Flammen den Verkehr in beide Richtungen behinderten. Für viele Reisende mitten in der Sommer- und Rückreisezeit bedeutete der Brand zusätzliche Verzögerungen auf einer ohnehin stark belasteten Strecke.
Wichtige Transitroute regelmäßig belastet
Die Tauernautobahn zählt zu den wichtigsten Verkehrsachsen Richtung Süden und zurück nach Österreich. Gerade an Wochenenden und in der Ferienzeit kommt es dort immer wieder zu zähen Kolonnen und stockendem Verkehr. Ein brennendes Fahrzeug kann auf der Route rasch größere Auswirkungen haben, weil schon kurze Unterbrechungen zu langen Rückstaus führen.
Das Wohnmobil brannte nach dem Knall im Motorraum aus. Dass die Familie unverletzt blieb, verhinderte bei dem Zwischenfall wohl Schlimmeres. Für die Lenkerinnen und Lenker auf der Strecke bedeutete der Brand dennoch eine deutliche Verzögerung und einen unruhigen Reisestart oder Heimweg.









